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Immobilienpreise in Osnabrück 2020

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Entwicklung der Quadratmeterpreise in Osnabrück

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1 Jahr
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Informationen zu den Immobilienpreisen in Osnabrück

  • Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück beträgt 1.735 Euro pro Quadratmeter, dabei liegt der höchste Preis pro Quadratmeter bei 2.426 Euro und der niedrigste Quadratmeterpreis bei 1.322 Euro.

  • Wer in Osnabrück ein Haus mietet, zahlt einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6,61 Euro. Während der höchste Mietpreis 8,21 Euro pro Quadratmeter beträgt, liegt der niedrigste Quadratmeterpreis bei Häusern zur Miete bei 5,04 Euro.

  • Der Kaufpreis von Wohnungen in Osnabrück beträgt im Durchschnitt 2.094 Euro pro Quadratmeter. Die teuersten Eigentumswohnungen erzielen einen Quadratmeterpreis von 3.040 Euro, die günstigsten Wohnungen hingegen einen Kaufpreis von 1.292 Euro pro Quadratmeter.

  • In Osnabrück werden Wohnungen zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 7,53 Euro vermietet. Die Preisspanne der Mietwohnungen reicht vom niedrigsten Mietpreis von 6,02 Euro pro Quadratmeter zum höchsten Quadratmeterpreis von 9,91 Euro.

Quadratmeterpreise für die benachbarten Städte von Osnabrück

StadtØ
Quadratmeterpreis
Wohnung (€/m²)
Ø
Quadratmeterpreis
Haus (€/m²)
Ø
Mietpreis
Wohnung (€/m²)
Greven2.6261.3978,37

Quadratmeterpreise für andere benachbarte Städte von Osnabrück

StadtØ
Quadratmeterpreis
Wohnung (€/m²)
Ø
Quadratmeterpreis
Haus (€/m²)
Ø
Mietpreis
Wohnung (€/m²)
Georgsmarienhütte1.4481.3966,06
Wallenhorst2.5471.4798,39
Lotte1.4901.5616,19
Hasbergen1.7371.4296,09
Bissendorf2.6011.3887,65
Belm1.4771.3466,73

937

Häuser zum Verkauf (2020)

920

Wohnungen zum Verkauf (2020)

Über Osnabrück

Als kreisfreie Großstadt im Bundesland Niedersachsen ist Osnabrück auch Sitz eines eigenen Landkreises. Schon im Mittelalter galt die Stadt als wichtiger wirtschaftlicher Knotenpunkt. Diese Bedeutung hat sie bis heute nicht verloren, bildet sie doch als Logistikzentrum eine essentielle europäische Wirtschaftsachse. Weitere wirtschaftliche Faktoren der Stadt sind die Auto-, Metall- und Papierindustrie. Osnabrück gilt deshalb als der wirtschaftsfreundlichste Ort der Republik, weshalb es immer mehr Fachkräfte in die Stadt zieht. Neben dem attraktiven Arbeitsmarkt hat die Stadt auch einiges an Naherholung, Ausflugszielen und Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Das Schloss Osnabrück, der Dom St. Peter oder auch das Historische Rathaus zeugen noch heute von der bewegten Geschichte der Stadt, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Der Schlossgarten lädt zum Verweilen und Flanieren an sonnigen Tagen ein. Auch der Botanische Garten der Universität Osnabrück ist immer wieder einen Ausflug wert und spielt das Wetter mal nicht mit, steht das Nettebad, ein Erlebnisbad, bereit. Wer es etwas abenteuerlicher mag, der kann sich auf dem Baumwipfelpfad Bad Iburg austoben.

Nach jahrelangem Stillstand wächst und gedeiht der Osnabrücker Immobilienmarkt wieder. Es herrscht derzeit ein Immobilienboom: Überall wird gebaut, modernisiert und saniert. Es entstehen zahlreiche Neubaugebiete in Osnabrück. So stehen beispielsweise im Stadtteil Nahne, rund um die Straße zum Himmelreich, mittlerweile auf 29 Grundstücken Ein- und Zweifamilienhäuser mit Wohnflächen ab 116 Quadratmetern. In Osnabrück ist ein stadtweites, äußerst vielfältiges Immobilienangebot in unterschiedlichsten Wohn- und Preislagen vorhanden. Neben den vielschichtigen Wohnlagen stehen zusätzlich noch eine Menge von freien Grundstücken zur Verfügung. In der Stadt besteht zwar eine hohe Nachfrage, aber dafür ist ausreichend Platz vorhanden.

In Osnabrück sind die Grenzen zwischen den Quartieren und Stadtteilen fließend und man überschreitet sie oftmals unbewusst. Trotzdem ist für jeden Geschmack das Passende dabei. Fledder und Gartlage sind industriell geprägte Stadtteile, die ihren ganz eigenen, rauen Charme haben und jeweils mit einem Waldgebiet zur schnellen Naherholung aufwarten. Der Hafen bildet einen eigenen Stadtteil Osnabrücks und bietet neben Gewerbesiedlungen auch attraktive Wohnviertel. Die Innenstadt bildet das mittelalterliche Herz von Osnabrück. Hier finden sich neben zahlreichen Museen, historischen Bauten und Theatern auch Kneipen, Bars und Restaurants. Wer es ländlich, grün und ruhig mit direkter und schneller Anbindung in die Stadt mag, der ist in Stadtteilen wie Hellern, Haste oder auch Dodesheide gut aufgehoben. Alle drei haben ihren ganz eigenen Charakter, da sie alle ehemals selbständige Dörfer mit eigener Geschichte sind.

Preistrend für Eigentumswohnungen in Osnabrück

Der Markt für Eigentumswohnungen in Osnabrück lässt sich als sehr diversifiziert beschreiben. In der Innenstadt sind Stadtvillen ebenso vorhanden, wie reguläre Mietskasernen und viergeschossige Wohnkomplexe. Eine vielfältige Auswahl an neuwertigen Etagenwohnungen und vereinzelten luxuriösen Penthouse-Wohnungen bieten die Stadtteile Wüste und Westernberg sowie die Neubaugebiete in Dodesheide. Hier finden sich exklusive Quartiere in Toplagen. Geräumigkeit und die meist inkludierten Gärten oder Balkone haben allerdings ihren Preis. Günstigere Angebote finden sich etwa im Stadtteil Schinkel, der östlich der Innenstadt liegt. Weitere erschwingliche Angebote befinden sich im ruhigen und naturnahen Stadtteil Atter, am westlichen Rand Osnabrücks.

Preistrend für Häuser in Osnabrück

Der Markt für Häuser in Osnabrück weist eine ähnlich diversifizierte Struktur auf, wie der Markt der Eigentumswohnungen. Nahezu in jedem Stadtteil lässt sich eine Vielzahl von Häusern zum Kauf in unterschiedlichsten Preissegmenten finden. Diese sind fast ausschließlich von sanierter bis moderner Qualität. Insbesondere Dodesheide-Ost ist ein dynamisches, familienfreundliches Wohngebiet mit guter Infrastruktur und Objekten in Toplagen.

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