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Immobilienpreise in Essen 2020

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Entwicklung der Quadratmeterpreise in Essen

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1 Jahr
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Informationen zu den Immobilienpreisen in Essen

  • Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen beträgt 1.899 Euro pro Quadratmeter, dabei liegt der höchste Preis pro Quadratmeter bei 3.337 Euro und der niedrigste Quadratmeterpreis bei 940 Euro.

  • Wer in Essen ein Haus mietet, zahlt einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 7,39 Euro. Während der höchste Mietpreis 9,95 Euro pro Quadratmeter beträgt, liegt der niedrigste Quadratmeterpreis bei Häusern zur Miete bei 5,23 Euro.

  • Der Kaufpreis von Wohnungen in Essen beträgt im Durchschnitt 2.095 Euro pro Quadratmeter. Die teuersten Eigentumswohnungen erzielen einen Quadratmeterpreis von 4.330 Euro, die günstigsten Wohnungen hingegen einen Kaufpreis von 1.199 Euro pro Quadratmeter.

  • In Essen werden Wohnungen zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 8,19 Euro vermietet. Die Preisspanne der Mietwohnungen reicht vom niedrigsten Mietpreis von 5,71 Euro pro Quadratmeter zum höchsten Quadratmeterpreis von 12,72 Euro.

Quadratmeterpreise für andere Stadtteile in Essen

StadtteilØ
Quadratmeterpreis
Wohnung (€/m²)
Ø
Quadratmeterpreis
Haus (€/m²)
Ø
Mietpreis
Wohnung (€/m²)
Rüttenscheid2.7912.5309,25
Frohnhausen1.6131.4626,75
Holsterhausen2.1391.9387,44
Kettwig1.9811.7969,05
Altendorf1.5011.3616,76
Südviertel2.2532.0427,79
Altenessen-Süd1.3891.2596,58

Quadratmeterpreise für die benachbarten Städte von Essen

StadtØ
Quadratmeterpreis
Wohnung (€/m²)
Ø
Quadratmeterpreis
Haus (€/m²)
Ø
Mietpreis
Wohnung (€/m²)
Bochum1.7851.7867,15
Gelsenkirchen1.2561.3436,31
Mülheim an der Ruhr2.1451.9238,78
Oberhausen1.8361.5087,41
Ratingen2.7452.3719,58
Bottrop2.2991.8457,99
Velbert2.0761.7277,75

Quadratmeterpreise für andere benachbarte Städte von Essen

StadtØ
Quadratmeterpreis
Wohnung (€/m²)
Ø
Quadratmeterpreis
Haus (€/m²)
Ø
Mietpreis
Wohnung (€/m²)
Nettetal1.3432.0216,53
Tönisvorst1.8762.1777,32
Schwalmtal1.4071.5975,84
Grefrath1.4961.4846,57

3.209

Häuser zum Verkauf (2020)

5.197

Wohnungen zum Verkauf (2020)

Über Essen

Der Immobilienmarkt in Essen

Der Essener Immobilienmarkt ist zweigeteilt zu betrachten und weist zumindest in einem Teil Rekordzahlen auf. Die Nachfrage an Immobilien beschränkt sich überwiegend auf die südlichen Stadtteile. Insbesondere im Stadtteil Bredeney sind die Preise mit dem Düsseldorfer Niveau zu vergleichen. Hier werden mit Toplagen die höchsten Kauf- und Mietpreise in Essen erzielt. Gegensätzliche Strukturen in der Nachfrage und im Preis sind in den nördlichen Gebieten wie dem Ostviertel oder Teilen von Frillendorf zu finden. Die niedrige Sanierungs- und Modernisierungsquote, aber auch der hohe Lärmpegel, den die vielbefahrene Bundesautobahn A 40 verursacht, sind für den immensen Preisunterschied verantwortlich.

Eigentumswohnungen in Essen

Die Wohnpreise für Eigentumswohnungen in Essen differenzieren sich besonders im ärmeren Bereich nördlich der A 40 und dem wohlhabenderen südlichen Bereich der A 40. Hier kann es bis zu Verdopplungen des Preises bei gleicher Wohnungsgröße kommen. Während im Süden die Preise für Eigentumswohnungen stetig ansteigen, kann man im Norden sogar von Preisnachlässen profitieren. Die hohe Nachfrage für Eigentumswohnungen im Süden wird dem Bestand nur bedingt gerecht. Der Mangel an Kaufobjekten herrscht also insbesondere deshalb, weil es an Nachschub fehlt. Ausreichend Bestand, dafür jedoch keine Nachfrage gibt es im Norden. Hier befinden sich überwiegend Sanierungsbedürftige Wohnlagen, die die Käufer aufgrund der Kosten und des hohen Aufwands eher abschrecken.

Häuser in Essen

In Essen findet man vermehrt im Süden Häuser der gehobenen Kategorie zu hohen Kaufpreisen. Es ist die Ausgewogenheit von überall sichtbarer Urbanität und einem hohen Grünflächenanteil, die den Häusermarkt in Essen ankurbelt. In den Stadtteilen Bredeney, Rüttenscheid und Werden dominieren größtenteils Villen auf großflächigen Grundstücken oder repräsentative Bauten der Jahrhundertwende. Während nördlich der Kernstadt, neben einer Vielzahl von Mietobjekten, vor allem einfache und mittlere Häusertypen errichtet worden sind. Aufgrund der geringen Nachfrage im Norden bleibt der Essener Häusermarkt vorerst zweischneidig: Während auf der einen Seite Objekte verkommen, werden auf der anderen Seite konstante Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt, die die Kaufpreise in die Höhe treiben.

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