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Immobilienpreise in Suhl 2020

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Entwicklung der Quadratmeterpreise in Suhl

3 Monate
+9,35 %
6 Monate
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1 Jahr
+8,71 %

Informationen zu den Immobilienpreisen in Suhl

  • Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Suhl beträgt 1.122 Euro pro Quadratmeter, dabei liegt der höchste Preis pro Quadratmeter bei 1.328 Euro und der niedrigste Quadratmeterpreis bei 772 Euro.

  • Wer in Suhl ein Haus mietet, zahlt einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6,06 Euro. Während der höchste Mietpreis 7,38 Euro pro Quadratmeter beträgt, liegt der niedrigste Quadratmeterpreis bei Häusern zur Miete bei 4,63 Euro.

  • Der Kaufpreis von Wohnungen in Suhl beträgt im Durchschnitt 1.144 Euro pro Quadratmeter. Die teuersten Eigentumswohnungen erzielen einen Quadratmeterpreis von 2.135 Euro, die günstigsten Wohnungen hingegen einen Kaufpreis von 775 Euro pro Quadratmeter.

  • In Suhl werden Wohnungen zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 5,51 Euro vermietet. Die Preisspanne der Mietwohnungen reicht vom niedrigsten Mietpreis von 4,60 Euro pro Quadratmeter zum höchsten Quadratmeterpreis von 6,58 Euro.

Quadratmeterpreise für die benachbarten Städte von Suhl

StadtØ
Quadratmeterpreis
Wohnung (€/m²)
Ø
Quadratmeterpreis
Haus (€/m²)
Ø
Mietpreis
Wohnung (€/m²)
Mainz3.1942.2349,87
Taunusstein3.2221.89011,03

Quadratmeterpreise für andere benachbarte Städte von Suhl

StadtØ
Quadratmeterpreis
Wohnung (€/m²)
Ø
Quadratmeterpreis
Haus (€/m²)
Ø
Mietpreis
Wohnung (€/m²)
Zella-Mehlis1.0481.0025,06
Nahetal-Waldau8129274,98
St. Kilian8299675,09
Schmiedefeld am Rennsteig2.0491.0486,34
Dillstädt1.1118844,62
Gehlberg9119754,77
Frauenwald1.5868396,28

698

Häuser zum Verkauf (2020)

117

Wohnungen zum Verkauf (2020)

Über Suhl

Die kreisfreie Mittelstadt Suhl befindet sich im fränkisch geprägten Thüringer Süden im unmittelbaren Westen der Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau. Damit liegt sie am Südhang des Thüringer Waldes und stellt in dieser idyllischen Lage einen staatlich anerkannten Erholungsort dar. Ferner ist Suhl eine jahrhundertelang vom Bergbau geprägte Stadt, die als Standort von Rüstungsbetrieben auch den Beinamen Waffenstadt trägt. Als Bezirksstadt in der DDR ist Suhl mit zahlreichen Plattenbau-Wohnkomplexen heute noch immer vom sozialen Wohnbau geprägt. In den umliegenden Dörfer der Stadt ist die Bebauung niedriger und reicht von schmucken Fachwerkhäusern über Einzel- und Doppelhäuser bis hin zu Mehrfamilienhäusern.

Wohnen und Leben in Suhl
Die Stadt Suhl liegt von bewaldeten Bergen umgeben in einem langgezogenen Tal am Rand des Thüringer Waldes. In den 1950er Jahren wuchs die damalige Bezirksstadt insbesondere durch die Arbeitsplätze in den Moped- und Elektrogeräte-Werken der DDR innerhalb weniger Jahre um mehrere tausende Einwohner. Die Innenstadt wurde dabei fast vollständig in Plattenbauweise umgebaut, unter anderem der historische Stadtkern am Marktplatz und eine historische Häuserzeile am Bahnhof konnten sich als Denkmalensemble erhalten. Die südwestliche Stadterweiterung beherbergt ebenfalls noch einige villenähnlichen Häuser aus der Gründerzeit und auch am Dombergweg befindet sich eine historische Villensiedlung. Der Stadtrand ist hingegen von zahlreichen Wohnkomplexen im Plattenbau dominiert. Die Kernstadt Suhl teilt sich dabei in die Wohnquartiere Aue, die Friedbergsiedlung, das Wohngebiet um die Ilmenauer Straße, deren Mietwohnsiedlung inzwischen denkmalgeschützt ist, und die Siedlung am Himmelreich beziehungsweise auf dem Döllberg sowie dem Stadtteil Suhl-Nord. Ferner gehören zur Stadt die eingemeindeten Dörfer Albrechts, Dietzhausen, Gehlberg, Goldlauter-Heidersbach, Heinrichs, Mäbendorf, Schmiedefeld am Rennsteig, Vesser und Wichtshausen sowie die Dörfer Lauter und Neundorf, welche von zahlreichen Fachwerkhäusern geprägt sind. Die Gründung der Ortschaften geht hauptsächlich auf die Gewinnung und Weiterverarbeitung von Eisenerz zurück. Bereits im 16. Jahrhundert galt Suhl durch seine traditionelle Waffenproduktion als Waffenschmiede Europas und ist auch heute noch überregional für Jagd- und Sportwaffen bekannt. Seit der Wende ist Suhl von einem großen Einwohnerrückgang betroffen, weswegen die Plattenbauten im Stadtteil Suhl-Nord vollständig zurückgebaut und auch an der Stadtgrenze zurück- oder umgebaut werden um Platz für hochwertigen Wohnraum zu schaffen.

Verkehrsanbindung in Suhl
Im Suhler Stadtgebiet treffen sich die Bundesautobahnen A 71 und A 73, zudem werden die zu Suhl gehörigen Dörfer untereinander über Landstraßen erschlossen. Der Bahnhof liegt ferner an der Bahnstrecke Neudietendorf–Ritschenhausen und wird von Regionalzügen nach Würzburg und Erfurt bedient. Die Süd-Thüringen-Bahn verkehrt darüber hinaus noch nach Meiningen und Grimmenthal. Zusätzlich bedienen Busse den öffentlichen Personenverkehr in Suhl.

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