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Immobilienpreise in Tübingen 2021

3.297 - 6.910 €/m²

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Verkaufspreis-Entwicklung in Tübingen

3 Monate

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6 Monate

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1 Jahr

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€/m²


Informationen zu den Immobilienpreisen in Tübingen

  • Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Tübingen beträgt 3.672 Euro pro Quadratmeter, dabei liegt der höchste Preis pro Quadratmeter bei 5.513 Euro und der niedrigste Quadratmeterpreis bei 2.326 Euro.

  • Wer in Tübingen ein Haus mietet, zahlt einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 11,02 Euro. Während der höchste Mietpreis 13,79 Euro pro Quadratmeter beträgt, liegt der niedrigste Quadratmeterpreis bei Häusern zur Miete bei 9,86 Euro.

  • Der Kaufpreis von Wohnungen in Tübingen beträgt im Durchschnitt 5.018 Euro pro Quadratmeter. Die teuersten Eigentumswohnungen erzielen einen Quadratmeterpreis von 6.910 Euro, die günstigsten Wohnungen hingegen einen Kaufpreis von 3.297 Euro pro Quadratmeter.

  • In Tübingen werden Wohnungen zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 14,07 Euro vermietet. Die Preisspanne der Mietwohnungen reicht vom niedrigsten Mietpreis von 11,23 Euro pro Quadratmeter zum höchsten Quadratmeterpreis von 16,66 Euro.


265

Häuser zum Verkauf (2021)

593

Wohnungen zum Verkauf (2021)


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Matthias Klauser

Leiter Maklervertrieb

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Über Tübingen

Die Stadt Tübingen liegt im gleichnamigen Landkreis in Baden-Württemberg und beherbergt auf einer Fläche von rund 110 km² etwa 91.000 Einwohner. Tübingen ist besonders für seine Universität bekannt, die zu den ältesten in Deutschland gehört. Bis heute stellen Studenten rund ein Drittel der Bevölkerung. Im mittleren Neckartal zwischen Nordschwarzwald und Schwäbischer Alb gelegen, bietet Tübingen mit reichlich Naherholung, hohem Freizeitgehalt, guten Verkehrsanbindungen und einer intakten Infrastruktur attraktive Wohnstandorte für alle Generationen.

Nach dem Abzug der französischen Truppen aus Tübingen infolge der Wiedervereinigung wurden einige größere Areale verfügbar, die seither bebaut und zu neuen Wohnquartieren umgestaltet wurden. In den letzten Jahrzehnten hat dabei das Modell der Baugemeinschaften Schule gemacht. In solchen schließen sich Familien, Gewerbetreibende oder Investoren zusammen, um individuelle Stadthäuser auf von der Stadt eigens reservierten Grundstücken zu planen und zu errichten. Beispiele für diese alternative Stadtplanung sind das Loretto-Areal oder das mit dem “Deutschen Städtebaupreis” ausgezeichnete Französische Viertel in der Südstadt Tübingens. Da die Innenstadtbereiche heute kaum noch bebaubare Flächen hergeben, soll beispielsweise der Saiben, ein Gelände zwischen Derendingen und dem Bahnbetriebswerk, demnächst als neues urbanes Quartier entwickelt werden.

Tübingen verfügt über eine vollständig erhaltene Altstadt. Eine Vielzahl epochaler Fachwerkhäuser ziert die kleinen, engen Gassen der Innenstadt. Als Wahrzeichen fungieren das imposante Rathaus oder die Neckarfront mit dem Hölderlinturm, dem einstigen Zuhause des Dichters Friedrich Hölderlin. Der nördlich der Innenstadt gelegene Stadtteil Waldhäuser Ost beheimatet in großzügigen Wohnheimen viele Tübinger Studenten aus aller Welt. Im benachbarten, am Hang mit Blick auf die Schwäbische Alb gelegenen, Stadtteil Schönblick / Winkelwiese befindet sich der renommierte Max-Planck-Campus. Südlich des Neckars liegt die von dessen Nebenfluss Steinlach durchflossene Südstadt, die ruhige, gehobene Wohnlagen bietet. Aktuell entwickelt sich auch der Stadtteil Unterer Wert, am Südufer des Neckars und östlich der Innenstadt gelegen, zu einem attraktiven Wohnviertel.

Preistrend für Eigentumswohnungen in Tübingen

Mit der mittlerweile auf über 90.000 Einwohner gewachsenen Bevölkerung Tübingens steigt auch der Bedarf an neuem Wohnraum stetig an. Überproportional stark wächst dabei die Zahl von Einpersonenhaushalten, welche auf Wohnungssuche nun teilweise mit Familien konkurrieren. Die Stadtpolitik schreibt sich seit Jahren die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf die Fahnen. Auf Flächen der Innenentwicklung sind kürzlich mehr als 2.000 neue Wohnungen gebaut worden, wobei neue, attraktive Quartiere wie der Alte Güterbahnhof oder die Alte Weberei entstanden sind. Die Preise für Eigentumswohnungen in Tübingen steigen trotz städtischer Bemühungen kontinuierlich an. Bis 2030 sollen weitere 5.000 Wohnungen errichtet werden um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Preistrend für Häuser in Tübingen

Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser kommen in Tübingen zumeist nur in den weniger bevölkerten Ortschaften rund um die Kernstadt auf den Markt. Auch hier lässt sich aufgrund der hohen Nachfrage bei stagnierender Bautätigkeit eine zunehmend steigende Preisentwicklung feststellen. Die Preise für Häuser liegen in Tübingen dabei weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt.