Immobilienmakler: Kaufen und Verkaufen mit einem Makler an Ihrer Seite

Sie spielen mit dem Gedanken am Immobilienmarkt aktiv zu werden? Sie fragen sich, für welche Immobiliengeschäfte ein Immobilienmakler beauftragt werden sollte? Welche Aufgaben hat ein Immobilienmakler? Was macht einen guten Immobilienmakler aus? Welche Unterschiede gibt es zwischen Immobilienmakler und Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau? Diese und weitere Fragen rund um den Immobilienmakler werden Ihnen nun beantwortet.

Aufgaben eines Immobilienmaklers

  • Wertermittlung und Immobilienbewertung beim Immobilienverkauf
  • Beschaffung und Aufbereitung der nötigen Unterlagen: Energieausweis, Grundbuchauszüge, Grundrisse, Grundsteuerbescheid, usw.
  • Beratung zu Bau- und Vertragsrecht von Immobilien
  • Erstellen und gegebenenfalls bearbeiten von qualitativ hochwertigen Objektbildern der Immobilie
  • Erstellen eines repräsentativen, ansprechenden und werbewirksamen Exposés
  • Ermittelt die Zielgruppe und erarbeitet eine Marketingstrategie
  • Wählt und selektiert die Interessenten aus, Organisation, Durchführung und Koordination von Besichtigungsterminen
  • Führt die Verkaufsverhandlungen beim Immobilienverkauf durch
  • Bonitätsprüfung (Zahlungsfähigkeit) der Käufer oder der Mieter
  • Bereitet den Notarvertrag vor und stimmt den Notartermin ab
  • Organisiert die reibungslose Objektübergabe
  • Nachbetreuung der Käufer oder Mieter

Wer hilft bei Finanzierungsfragen?
Sich mit der richtigen Finanzierung den lang gehegten Immobilienwunsch erfüllen. Sie sind es leid, immer wieder Geld für die Miete auszugeben und möchten endlich Besitzer einer eigenen Immobilie werden? Damit Ihr Wunsch in Erfüllung gehen kann, ist eine solide Finanzierung essenziell. Ein Immobilienexperte stehen bei Finanzierungsfragen an Ihrer Seite und kann Sie beim Kaufprozess beraten. Wenn die richtige Immobilie gefunden ist, kann ein Immobilienprofi Sie bei der Verkaufsverhandlung ebenfalls tatkräftig unterstützen.

Info

Immobilienpreise in Berlin

In unserer Übersicht zur Immobilienpreisentwicklung finden Sie die aktuellen Immobilienpreise für Berlin und Umland. Damit können Sie sich vor dem Immobilienverkauf oder -kauf über die aktuelle Marktsituation informieren.

Zu den Immobilienpreisen in Berlin

Was macht einen guten Immobilienmakler aus?

Die lokale Expertise auf dem Immobilienmarkt macht den Makler zu einem Spezialisten in seiner Umgebung. Zusätzlich hat er sich durch die viele Maklerpraxis auch Vermarktungsstrategien sowie Verkaufstalent angeeignet. Zusätzliche Erfahrungen bei der Wertermittlung Ihrer Immobilie, der Zielgruppenanalyse, der Aufbereitung der Unterlagen einer Immobilie und bei der persönlichen Betreuung der Kaufinteressenten, bis hin zur Vertragsunterzeichnung, sind vorhanden. Um einen optimalen Service zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn ein Makler auch ein Maklerbüro in Ihrer Stadt besitzt. Das Maklerbüro dient zur besseren Betreuung und Koordinierung von persönlichen Kundengesprächen, dieses muss also nicht zwingend in Ihrem Eigenheim stattfinden. Ebenfalls hört sich ein guter Makler erst Ihre Vorstellung zur Wunschimmobilie oder dem Immobilienverkauf an, bevor dieser seine Maklerempfehlung äußert.

Der Immobilienprofi im Verkaufsprozess

Ein allumfassender Service eines Immobilienmaklers ist das A und O, wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten. Je länger ein Immobilienmakler am Markt schon tätig ist, desto mehr Maklerpraxis besitzt er, dennoch macht ihn das nicht automatisch zu einem Immobilienprofi und man sollte auch auf ehemalige Kundenrezensionen im Internet achten.

Ein Immobilienmakler steht vor allem als Mediator zwischen dem Verkäufer und dem Käufer. Dabei versucht er stets die Wünsche beider zu erfüllen. Dies erfordert ein gutes Zeitmanagement des Maklers. Außerdem sollte der Immobilienmakler eine schnelle Interaktionszeit vorweisen und zügig auf An- und Nachfragen seiner Kunden eingehen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, ist die Aufbereitung und Bereitstellung aller relevanten Vertragsdokumente sowie Unterlagen durch den Immobilienmakler. Ein entscheidendes Vertragsdokument bei der Vermarktungsstrategie ist das Exposé. Dieses erstellt der Immobilienprofi für Immobilien nicht nur in einem ansprechenden Design, sondern verwendet auch hochwertige Fotos und aussagekräftige Texte. Idealtypisch sind diese auf die für die Immobilie relevante Zielgruppe formuliert und treffen deren Jargon. Damit sollte einer effizienten Vermarktungsstrategie sowie dem Verkaufsprozess nichts mehr im Wege stehen.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Unterlagen, die beim Immobilienverkauf von Relevanz für die Kunden sein können. Beim Hausverkauf sind es beispielsweise Grundbuchauszüge oder der Energieausweis. Möchten Sie Ihre Wohnung verkaufen, werden auch die Teilungserklärung und Protokolle der Eigentümerversammlung wichtig. Bei einem Grundstück die Bodenrichtwertkarten. Im besten Fall hat der Makler diese bereits besorgt und kann sie Ihnen vorlegen.

Sind die Interessenten für eine Immobilie zur Besichtigung vor Ort, gilt ein gepflegtes und höfliches Auftreten des Maklers. Insbesondere sollten die Vorteile und Besonderheiten der Immobilie hervor gehoben werden. Dabei muss der Immobilienmakler auch auf mögliche Mängel der Immobilie hinweisen. Ein guter Makler geht auf seine potenziellen Käufer ein und bezieht auch deren Vorstellungen vom perfekten Haus oder Wohnung mit ein. Ein Vermittler mit lokaler Marktexpertise kann in diesem Zusammenhang auch optimal das Wohnumfeld beschreiben, Details zum jeweiligen Viertel präsentieren und über die Infrastruktur, wie Einkaufsmöglichkeiten, das Nachtleben oder die Verkehrsanbindung informieren. Auf weitere Angebotsbedingungen, wie beispielsweise Einzelheiten im Verkaufsvertrag, kann ebenfalls im Besichtigungstermin eingegangen werden.

Maklerprovision beim Immobilienverkauf

Beim Verkauf einer Immobilie ist die Provisionshöhe der Innenprovision in Deutschland frei verhandelbar. Die Innenprovison wird vom Verkäufer getragen, der in der Regel einen Makler beauftragt hat. Im Immobilienhandel erfolgt häufig eine Aufteilung der Maklerprovision auf eine Innenprovision und eine Außenprovision, so dass der Makler im Erfolgsfall Ansprüche an beide Vertragspartner erwirbt. Sie wird im Maklervertrag schriftlich festgehalten. Ob Hausverkauf, der Verkauf einer Wohnimmobilie oder Grundstücksverkauf – es gibt keine gesetzlichen Regelungen, dennoch orientieren sich Immobilienmakler in der Praxis an den im jeweiligen Bundesland marktüblichen Normen. Auch, ob der Verkäufer die anfallende Maklerprovision vollständig zu zahlen hat, oder ein Teil der Innenprovision an den Käufer übertragen wird, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich beziehungsweise Verhandlungssache. Ob Sie Ihr Haus, ein unbebautes Grundstück oder Ihre Wohnung verkaufen, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.

BundeslandGesamte MaklerprovisionVerkäuferanteilKäuferanteil

Berlin

7,14%

0%

7,14%



Wenn Sie Ihre Immobilie mit McMakler verkaufen, entfällt für Sie als Verkäufer der Provisionsanteil – immer und unabhängig von der Region.

Jetzt Verkaufsprozess starten

Sie sollten beachten, dass die Provisionshöhe der Verkaufsprovision nicht zwangsläufig ein Indikator für eine hochwertige Maklerleistung ist. Ausschlaggebend ist, was Sie mit Ihrem Immobilienmakler besprechen beziehungsweise welche Leistungen Sie im Maklervertrag vereinbaren. Ein Vergleich hinsichtlich der Maklerkosten und dem Leistungsspektrum mit anderen Immobilienmaklern kann sich lohnen. Dabei sollten Sie immer abwägen, ob die Maklerprovision – die sich aus dem Preis, zu dem Sie die Immobilie verkaufen, errechnet – im Verhältnis zur zu erbringenden Leistung vom Makler steht.

Bei Verkaufsobjekten gilt das Bestellerprinzip nicht. Denn die Provisionshöhe sowie der Provisionsanteil, gliedert sich je nach Region auf. In einer Region, in der keine hohe Nachfrage nach einer Immobilie besteht beauftrag meist der Verkäufer einen Immobilienmakler und trägt somit die Provision. Wenn die Nachfrage aber sehr hoch ist, beauftragen meist Käufer einen Immobilienmakler und tragen dann dessen Maklerkosten.

Unterschiede zwischen Alleinauftrag und Maklervertrag

Ein Alleinauftrag ist beispielsweise, wenn Sie als Auftraggeber McMakler mit der Suche nach Ihrem Immobilienwunsch beauftragen und keine weiteren Makler involviert sind. Sie selbst dürfen auch nach Kaufinteressenten suchen. Der Vertrag sollte auch schriftlich festgehalten werden. McMakler kümmert sich daraufhin um alle Angelegenheiten rund um den Kauf- oder auch Verkaufsprozess.

McMakler ist ein Immobilienunternehmen mit Hauptsitz in Berlin und wurde 2015 gegründet. In vielen anderen Städten Deutschlands wie zum Beispiel Frankfurt, Düsseldorf, München sowie in Österreich, ist ein kompetentes Maklerteam mit eigenem Maklerbüro für Sie vor Ort.

Der Makler muss auch in „angemessener Weise“ seinen Maklerleistungen und Vermittlungspflicht nachkommen, sonst könnte sich der Makler schadensersatzpflichtig machen. Welchen Maklerleistungen dieser nachkommen soll, wird im Einzelnen im Vertrag des Alleinauftrages festgehalten.

Der Allgemeinvertrag oder auch einfacher Maklervertrag kann mit mehreren Maklern vereinbart werden und der Immobilieneigentümer kann ebenfalls nach geeigneten Käufern suchen. Bei dieser Vertragsform wird der Makler allerdings nicht, wie bei dem Alleinauftrag, verpflichtet, die Immobilie zu verkaufen.

Folgende Punkte sind Bestandteil eines Maklervertrags:

  • Angaben zur Immobilie
  • Daten des Eigentümers
  • Daten des Maklers
  • Art und Aufwand der Vermarktung
  • Höhe der Provision
  • Laufzeit des Vertrages
  • Kündigungsfrist
  • Provision/Aufwandsentschädigung
  • Pflichten von Makler und Eigentümer

Darüber hinaus wird in der Maklerklausel die Maklercourtage festgehalten. Bei einer Maklerklausel handelt es sich um eine Vereinbarung im notariellen Kaufvertrag, wonach der Käufer die Maklerprovision übernimmt. Die Maklerklausel hat also das Ziel, den Verkäufer von seiner Zahlungspflicht gegenüber dem Immobilienmakler zu befreien. Die Kosten der Maklercourtage sind nach der Rechtsprechung mittlerweile übliche Erwerbsnebenkosten im Kaufvertrag. Weitere Erwerbsnebenkosten fallen für den Notar und beim Grundbuchamt an.

Unterschiede zwischen Immobilienmakler und Immobilienkaufmann/​Immobilienkauffrau

Häufig wird der Beruf des Immobilienmaklers mit dem des Immobilienkaufmanns/der Immobilienkauffrau verwechselt. Das könnte daran liegen, dass sich bestimmte Aufgabenbereiche überschneiden. Deutliche Unterschiede zwischen den beiden Berufen, lassen sich in der Tagesstruktur, in der Art und Weise der Immobilienvermittlung und den verschiedenen Gehaltsmodellen sowie der Gehaltsspanne feststellen.

Immobilienmakler: Vermittlung von Wohnung oder Haus. Überwiegend betreut er Kunden, die eine Immobilie am Markt verkaufen oder erwerben möchten. Aber welche Maklerleistungen erbringt der Immobilienmakler genau? Zum einen besteht die Maklertätigkeit darin, den Immobilienmarkt zu analysieren, meist hinsichtlich seiner Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppen, Immobilienarten oder der Region. Das Gehalt eines Immobilienmaklers variiert je nach Anzahl der abgeschlossenen Verträge und beruht meist nicht auf einem fixen Gehalt. Sein Gehalt setzt sich aus der erhaltenen Verkaufsprovision zusammen. Makler ist kein geschützter Begriff und jeder der einen Gewerbeschein erworben hat, kann sich so nennen. Zusätzlich kann man bei der Industrie und Handelskammer (IHK) eine Maklerprüfung ablegen und besitzt daraufhin den Titel Immobilienmakler IHK.

Immobilienkaufmann: Ist häufig selbst Käufer oder Inhaber und agiert dann als Vermieter bestimmter Immobilien, verwaltet die Instandhaltung und ist Ansprechpartner für die Mieter. Immobilienkaufleute üben unter anderem auch Maklertätigkeiten aus. Zum Beispiel handeln Immobilienkauffrauen/-kaufmänner auch mit Häusern oder Wohnungen. Sie organisieren den gesamten Verkaufsprozess, von der Verkaufsstrategie, über die Verkaufsabwicklung bis hin zur Gestaltung des Verkaufsvertrags und dem Notartermin für die Kunden. Die Gehaltsspanne ist nicht ganz so breit, wie bei den Immobilienmaklern. Zum Ausbildungsweg gehört eine dreijährige Ausbildung mit abschließender Prüfung bei der IHK. Der Fokus von Immobilienkaufleuten liegt auf der allgemeinen Wirtschafts- und Sozialkunde, um die Immobilienwirtschaft im Kontext begreifen zu können. Darüber hinaus sind Grundstücks- und Wohnungswirtschaft sowie Immobilienhandel wichtige Bestandteile.
Immobilienkaufleute können nach ihrer dreijährigen Berufsausbildung einen Fachwirt in Immobilienwirtschaft bei der jeweiligen IHK anhängen. Zunehmend nutzen Immobilienwirte diesen zusätzlichen Ausbildungsweg als Sprungbrett in die Selbstständigkeit als Immobilienmakler.


Nach diesen Informationen über Maklertätigkeiten, Kosten und Vorteile, können Sie jetzt den Verkaufsprozess mit McMakler starten. JETZT IMMOBILIE BEWERTEN LASSEN



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